Dehio Brandenburg, 2012, S. 496

Im Kern rechteckiger Feldsteinquaderbau des 13.Jh., nach 1860 nach
Westen verlängert mit verbrettertem Dachturm und die Fenster verändert.
Nach Kriegsschäden 1949 wiederhergestellt, aus dieser Zeit der Ostgiebel. In
der Ostwand urspr. Dreifenstergruppe. Innen flachgedeckt; Westempore.
Zwei Bronzeglocken, 14.Jh. und 1580 von S. Preger, Frankfurt (Oder). –
Außen an der Kirche drei Grabdenkmäler E.18.Jh.