Dehio Brandenburg, 2012, S. 1004

Spätgotischer Feldsteinbau über rechteckigem Grundriss mit mächtigem
Westquerturm, wohl M.15.Jh., 1833 erneuert und nach Osten verlängert.
Gestuftes Westportal, am Turmoberteil (um 1500) die originalen
Schallöffnungen zwischen Kreisblenden erhalten. An der Nordseite
Backsteinvorhalle, A. 16. Jh., mit durchbrochenen Zierfriesen und
Vierpassrosetten, der geschweifte Giebel mit derben Fialen. Innen
flachgedeckt; hufeisenförmige Empore und Gestühl, E.17.Jh.