Dehio Brandenburg, 2012, S. 1007

Einfacher rechteckiger Feldsteinbau, vermutlich 15.Jh., 1775 erweitert um
den dreiseitigen Ostschluss; Stichbogenfenster. In den 1980er Jahren bis auf
die Westwand verputzt. Westl. der Kirche hölzerner Glockenstuhl. Innen
flache Putzdecke mit Stuckprofilen. – Die umlaufende Empore bezieht den
einfachen Kanzelaltar und eine Loge auf der Nordseite ein, alles bauzeitlich
und ungefasst.