Denkmaltopographie Elbe-Elster, Bd. 7.1, 1998, S. 263

Errichtet 1728 am Ortseingang. Giebelständiger zweistöckiger
Lehmfachwerkbau unter Krüppelwalmdach. Unregelmäßige, auf der
Giebelseite enge Ständerstellung, Eckstreben, quer- und hochrechteckige
Gefache. Unterstock 1948 fast vollständig unterfangen und die Fenster
vergrößert. Mitteleingang an der Hofseite. Ursprüngliche Raumgliederung
mit Flurküche (ehemals Schwarze Küche) und Wirtschaftsboden.
Das Wohnhaus aus dem ersten Viertel des 18. Jh. gehört zu den ältesten
Bauernhäusern der Region.